Hier stellt sich unser Team vor. Wenn du mehr von uns wissen willst, dann komm doch einfach mal zu einem Aktiven-Treffen oder Workshop vorbei und lerne uns kennen!
 
Helene FuchsLandesvorsitzende: Helene Fuchs

Helene hat gerade ihr Abitur in Leipzig gemacht, wird jetzt aber die Stadt für ein FSJ Kultur in Hamburg verlassen. Trotzdem bleibt sie dem Verein als Landesvorsitzende erhalten und behält aus der Ferne den Überblick über alle laufenden Projekte und das Team. Herzensprojekte wie das Über-Magazin und den Jugendjournalistenpreis liegen dabei nochmal im Fokus.

Außerdem betreut sie gemeinsam mit Max hauptverantwortlich die Öffentlichkeitsarbeit und Social-Media-Kanäle der JPS und ist für die Vernetzung und Kommunikation innerhalb des Dachverbandes Jugendpresse Deutschland zuständig.

 

 

 

 

 

Schatzmeister: Max Latinski

Max arbeitet derzeit im Rahmen eines FSJ Kultur am Theater der Altmark Stendal in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Während seiner Schulzeit hat er die Schülerzeitung Kopfsalat geleitet und herausgegeben. Seit Anfang 2016 engagiert er sich bei der JPS in Projekten wie der Über-Redaktion und den Jungen Kritikern. Aktuell betreut er aber in Leipzig keine Projekte mehr und kümmert sich stattdessen vermehrt um administrative Belange des Vereins. Außerdem übernimmt er gemeinsam mit Helene die Redaktion des Über-Magazins sowie die Betreuung der Social-Media-Accounts der JPS und hat sich die Aktivengewinnung auf die Fahne geschrieben. Im Dezember 2016 wurde er zum Schatzmeister gewählt und kümmert sich seitdem auch um die Finanzen der JPS. In seiner Freizeit ist er viel am Theater unterwegs und schreibt zusammen mit Claudia H. die Kolumne im „Corax“.

 

 

Stellvertretende Landesvorsitzende: Claudia Hammermüller

Claudia ist seit 2009 im Team der Jugendpresse. Ob als Teamerin für Mobile Medienakademien, Projektleitung des Sächsischen Jugendjournalistenpreises, in der Koordination von Workshops oder Initiation von neuen Projekten: in so vielen Jahren konnte sie die JPS an vielen Stellen mitgestalten. Da sie nun an ihrer Masterarbeit bastelt, tritt sie bei der Jugendpresse etwas kürzer und sieht sich eher als "Senior Consultant" für alle Fragen rund um die JPS und zu ihren Lieblingsthemen Medienpädagogik, Schülerzeitung, Onlinejournalismus, Qualitätsmedien und Lügenpresse.

 

 

 

 

isa modlaBeisitzerin: Isabell Modla

Isabell hat zunächst eine Ausbildung an der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie absolviert (Fremdsprachenkorrespondentin Englisch/Französisch, Internationale Medienassistentin). Von 2007 bis 2011 studierte sie Kommunikations- und Medienwissenschaft (B.A.) an der Universität Leipzig und arbeitet seitdem für den MDR. Für die Jugendpresse Sachsen war sie von 2014 bis 2016 im geschäftsführenden Vorstand und hat bei der Organisation von Veranstaltungen wie Jugendjournalistenpreis, Seminaren und Workshops geholfen. Außerdem hat sie sich intensiv um Kooperationen und den Kontakt zu Projektpartnern gekümmert. Momentan ist sie im Babyjahr und tritt im Vereinsleben dadurch kürzer.

 

Beisitzerin: Maxi Köhlermaxi khler

Maxi Köhler absolvierte im Juni 2017 ihr Abitur am Landkreisgymnasium in Annaberg-Buchholz im schönen Erzgebirge. Sie war Chefredakteurin des schuleigenen Jahrbuchs, ist freie Mitarbeiterin der Freien Presse und des Europäischen Jugendportals. Hin und wieder schreibt sie für mitmischen, dem Jugendportal des Deutschen Bundestages und sammelt in diversen Praktika, beispielsweise bei der Leipziger Volkszeitung oder der Süddeutschen Zeitung weitere journalistische Erfahrungen. Im Moment hat sie Deutschland den Rücken gekehrt und leistet kulturellen Freiwilligendienst in Belfort, Frankreich. Maxi ist seit Juni 2015 Mitglied der Jugendpresse Sachsen. In Zukunft möchte sie sich der Organisation und Durchführung von Projekten widmen. Gern auch auf französisch-deutscher Ebene.

 

 

 

Beisitzer: Johannes Gosch

Johannes kam Ende 2015 zur Jugendpresse Sachssen. Er war Chefredakteur der Schülerzeitung ThomTimes an der Thomasschule in Leipzig, wo er aktuell die 10. Klasse besucht. Gemeinsam mit Sophia organisiert er die Leipziger Ausgabe der Über-Redaktion und setzt das Über-Magazin. Außerdem war er als Projektassistent an der Durchführung des Jugendjournalistenpreises 2017 beteiligt. Ende 2016 wurde er als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt. Johannes engaiert sich neben der JPS auch im Stadtschülerrat Leipzig.

 

Beisitzerin: Sophia SalzbergerIMG 20170925 WA0002 2

Sophia ist Anfang 2017 durch die Über-Redaktion zur Jugendpresse Sachsen gekommen. Sie ist Schülerin der 11. Klasse des Robert-Schumann-Gymnasiums und ist dort Chefredakteurin der Schülerzeitung "3 Etagenleben". Parallel zu ihrer journalisitischen Arbeit in der Schule begann Sie nach und nach auch im Verein mitzuwirken. Sie unterstützt nun Johannes beim Setzen des Über-Magazins und organisiert mit ihm gemeinsam die Über-Redaktion.

 

 

 

 

 

Saskia Burzynskisaskia burzynski

Saskia studiert zurzeit im Master Angewandte Medien- und Kulturwissenschaft, nachdem sie im Bachelor Amerikanistik, Anglistik, Philosophie und Kunstgeschichte studiert hat. Durch Praktika an Goethe-Instituten in Sydney und Madrid und ein Praktikum in der Redaktion des Theatermagazins die Deutsche Bühne, wurde ihre Liebe zur Schreiben und zum Theater gestärkt. Deshalb freut sie sich sehr, in dieser Spielzeit die Jungen Kritiker*innen unterstützen zu können, mit ihnen Rezensionen zu schreiben, zu diskutieren und Theater zu entdecken. In ihrer Freizeit nutzt sie jede Gelegenheit, um einer ihrer größten Leidenschaften nachzugehen: Dem Reisen.

 

Vincent Koch

Vincent war lange Zeit kein festes Mitglied der Jugendpresse Sachsen, hat aber trotzdem immer mit ihr zu tun gehabt. Der Fünfzehnjährige ist Chefredakteur der Schülerzeitung „Das HOrGAn“ der HOGA Schulen Dresden. Journalistisch ist er oft unterwegs, um außergewöhnliche Menschen zu porträtieren. Als leidenschaftlicher Theatergänger verpasst er nebenbei keine Premiere in der sächsischen Theaterlandschaft. Er schreibt als freier Autor für den SPIESSER und für 360 GRAMM, das neuen Dresdner Stadtmagazin. Als Aktiver will er nun gemeinsam mit Claudia Hammermüller eine Dresdener Version der Über-Redaktion aus der Taufe heben.

 

Christiane Scholz

Christiane landete nach einem Anglistikstudium bei der Jugendpresse Sachsen und betreute von 2011 bis 2014 als Projektkoordinatorin das JugendpresseBüro in Leipzig. Zudem war sie 2016 als Schatzmeisterin für die finanziellen Angelegenheiten des Vereins zuständig. Chrissie kennt die JPS in- und auswendig, arbeitet im Hauptberuf bei der Jugendpresse Deutschland als Bürokoordinatorin in Berlin und bildet eine Schnittstelle zwischen Landes- und Bundesverband.

 

Julius Hartmann

Julius studiert derzeit Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Universität Leipzig. Vor seinem Studium befasste er sich in seiner Ausbildung neben Kommunikationsthemen auch mit Marketing und Werbung. Im Anschluss sammelte er berufliche Erfahrungen im Projektmanagement bei einer Tochtergesellschaft der Leipziger Messe. Parallel zu seinem Studium engagierte er sich letztes Jahr zum Beispiel beim Student_innenRat der Universität Leipzig bei der Organisation des Campusfeste Leipzig.
Seit Anfang dieses Jahres ist er neu bei der Jugendpresse dabei und verantwortet als Projektleiter zusammen mit seinem Team den Jugendjounalistenpreis 2017.

 

Chris Thiele

Chris befindet sich momentan in der Endphase seines Bachelorstudiums Geographie an der Universität Leipzig. Er unterstützt die Jugendpresse Sachsen im Büro und in der Mitgliederverwaltung, sowie bei der Organisation von Veranstaltungen und bei den Kooperationen mit unseren Partnern.

 

 

Unser Jugendpressebüro in der Lessingstraße 7 ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Dienstags 14 - 18 Uhr
Donnerstags 09 - 13 Uhr

Falls du gern vorbeikommen willst, sich diese Zeiten aber mit Schule oder Uni überschneiden: Auch kein Problem, sag Bescheid und wir machen individuell einen Termin aus. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Büro

Du bist auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für deine Schülerzeitung, hast Fragen zum Medienrecht oder Probleme einen geeigneten Redaktionsraum zu finden? Kein Problem - Wir helfen dir gerne und stehen dir beratend zur Seite.

Redaktionsraum

Ausgestattet und gefördert durch das Jugendamt der Stadt Leipzig stehen dir in unserem Leipziger Büro ein Computer, Telefon und Fax zur Verfügung. Damit bietet dir unser Arbeitsraum den geeigneten Platz um in hilfreichen Büchern nachzuschlagen und es dir in kreativen Pausen auf der Couch bequem zu machen.

Bibliothek

Für einen guten Artikel musst du zuvor genauestens recherchieren. In unserer Bibliothek findest du umfangreiche Literatur zu journalistischen Themen, Medienrecht und Grafikdesign. Solltest du gefunden haben, was du benötigst, dann kannst du dir das Wichtigste auch gern kopieren und zu Hause deine Arbeit fortsetzen.

Archiv

Solltest du noch auf der Suche nach kreativen Anregungen für deine Schülerzeitung sein, dann kannst du dir diese in unserem Archiv holen. In unzähligen, von uns gesammelten Schülerzeitungen findest du bestimmt geistreiche und spannende Ideen für deine nächste Ausgabe.

 

§ 1 Name und Sitz des Vereins

(1) Der Verein führt den Namen "Jugendpresse Sachsen e.V." (kurz: JPS).
(2) Der Vereinssitz ist Leipzig.
(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. 

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein ist ein Zusammenschluss junger Medienmitarbeiter/innen sowie Medieninteressierter mit Arbeits- bzw. Wohnsitz in Sachsen.
(2) Der Verein dient:

* der Förderung der Jugendhilfe, insbesondere durch Aufzeigen sinnvoller Freizeitbeschäftigungen und durch gesellschaftliche Bildung;
* der Förderung der Berufsbildung und -orientierung, insbesondere der Fort- und Weiterbildung junger Journalisten/innen;
* der Vermittlung von Medienkompetenz unter Jugendlichen.
 

(3) Er fördert vor allem die sächsischen medienschaffenden Jugendlichen, Schüler/innen und Studenten/innen sowie den journalistischen Nachwuchs, solange diese noch keine 27 Jahre alt sind. Die Satzungszwecke werden verwirklicht durch:

* die Organisation und Durchführung von Seminaren und Veranstaltungen zur journalistischen Grundlagenvermittlung und zum Erfahrungsaustausch unter Jugendlichen;
* das Bieten von Information und Beratung für medieninteressierte und medienschaffende Jugendliche;
* die Herausgabe von Publikationen und Pressemitteilungen;
* die Vertretung der Interessen und Belange der oben genannten Jugendlichen im Rahmen der Jugendhilfe gegenüber staatlichen und anderen öffentlichen und privaten Stellen sowie Kontaktvermittlung.
 

(4) Grundlage für die Tätigkeit des Vereins sind das Recht und die Freiheit, wie sie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert sind Der Verein erfüllt seine Aufgaben unparteiisch und unabhängig von politischen Parteien, Regierungen, Weltanschauungen, Wirtschafts- und Finanzgruppen nach freiheitlich-demokratischen Grundsätzen.  

§ 3 Gemeinnützigkeit des Vereins

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitt "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(2) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Erwerb und Arten der Mitgliedschaft

(1) Mitglieder können alle Personen werden, die auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen und für sie eintreten. Sie erkennen mit ihrem Beitritt die Satzung und die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten an.
(2) Die Aufnahme ist schriftlich beim Landesvorstand zu beantragen.
(3) Die Aufnahme erfolgt, mit Ausnahme von Ehrenmitgliedern, ausschließlich durch einen Beschluss mit einfacher Mehrheit des Landesvorstandes. Bis zu diesem Beschluss kann ein Mitglied des Landesvorstandes eine vorläufige Mitgliedschaft erteilen. Ehrenmitglieder werden mit Mehrheit der Mitgliederversammlung ernannt.
(4) Der Verein besteht aus ordentlichen, Sammel-, Förder- und Ehrenmitgliedern.

* Ordentliches Mitglied kann werden, wer als Redakteur oder anderweitig journalistisch tätig ist und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Er muss sich aktiv für die Ziele des Vereins engagieren.
*Sammelmitglied kann die Redaktion eines sächsischen Mediums werden, welches eigenverantwortlich von Jugendlichen herausgegeben wird. Für die Aufnahme ist ein Tätigkeitsnachweis unerlässliche Voraussetzung. Der Tätigkeitsnachweis muss mindestens einmal jährlich erbracht werden. Sammelmitglied kann auch jede juristische Person werden, die in Sachsen eingetragen ist und sich mit Medienarbeit beschäftigt. Sammelmitglieder müssen bis zum 31. Dezember dem Landesvorstand angeben, welche natürliche Personen sie vertreten. Jedes Sammelmitglied wählt selbst einen Vertreter für die Mitgliederversammlung.
* Fördermitglied kann jede natürliche und juristische Person werden, die den Verein für die Dauer der Mitgliedschaft finanziell unterstützt oder vereinsdienliche Sachspenden zur Verfügung stellt bzw. in laufender Beratung für den Verein tätig ist.
* Personen, die sich hervorragende Verdienste um den Verein und dessen Ziele erworben haben, können auf Antrag eines Vereinsmitglieds zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
 

(5) Jedes Vereinsmitglied ist gehalten, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen und sich aktiv an der Vereinsarbeit zu beteiligen.
(6) Die Medienarbeit eines jeden Mitgliedes im Sinne der Vereinsziele ist von allen Mitgliedern zu achten und zu unterstützen

§ 5 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist als oberstes Organ die Vertretung der Mitglieder des Vereins. Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder des Vereins und je ein Vertreter jedes Sammelmitglieds, sofern sie ihren Mitgliedsbeitrag entrichtet haben. Ehrenmitglieder sowie Fördermitglieder besitzen kein Stimmrecht.
(2) Die Mitgliederversammlung gibt die Richtlinien für die Tätigkeit des Vereins und behandelt grundsätzliche Fragen und Angelegenheiten.
Ihre Aufgaben sind insbesondere:

* Wahl und Abberufung des Landesvorstandes und der Kassenprüfer/innen;
* Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Landesvorstandes, des Kassenberichtes des/der Schatzmeisters/in und des Kassenprüfungsberichtes;
* Entlastung des Landesvorstandes;
* Beschlüsse über die Anträge an die Mitgliederversammlung;
* Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und einer Beitragsordnung;
* Festsetzung einer Finanzordnung;
* Beschlüsse über Satzungsänderungen;
* Bestimmung von Ehrenmitgliedern;
* Auflösung des Vereins
 

(3) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Die Einladung muss durch den Landesvorstand mindestens vier Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgen. Hierfür genügt die Schriftform, also insbesondere Post-, E-Mail- oder Faxversand. Bei Postversand gilt das Datum des Poststempels.

(4) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist immer dann vom Landesvorstand einzuberufen, wenn dies mindestens ein Viertel aller ordentlichen Mitglieder, Vertreter der Sammelmitglieder oder der Landesvorstand verlangt. Zur Einladung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beträgt die Frist zwei Wochen. Die Einladung muss schriftlich unter Angabe der Tagesordnung erfolgen.
(5) Die ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn die Einladung schriftlich und fristgerecht erfolgte.
(6) Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem/der amtierenden Landesvorsitzenden und von dem/der Schriftführer/in zu unterzeichnen ist.
(7) Die Mitgliederversammlung beschließt mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Grundsätzlich genügt eine einfache Mehrheit, sofern die Satzung nicht etwas anderes bestimmt.

§ 6 Ende und Verlust der Mitgliedschaft

(1) Die ordentliche Mitgliedschaft endet mit der Vollendung des 35. Lebensjahres, durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
(2) Der Austritt kann nur schriftlich mit einer vierwöchigen Frist zum Monatsende erfolgen. Die Beiträge für ein angefangenes Jahr sind in voller Höhe zu entrichten. Bereits gezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet.
(3) Mitglieder, die trotz Mahnung mit ihrer Beitragszahlung im Rückstand sind, können vom Landesvorstand mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Mitgliedsbeitrag ist dennoch zu entrichten.
(4) Der Ausschluss aus anderen Gründen aus dem Verein wird auf Antrag eines Mitglieds des Landesvorstandes oder mindestens einem Drittel der anwesenden Mitglieder der Mitgliederversammlung vom Landesvorstand beschlossen. Dem Ausschluss muss eine Rüge mit einer schriftlichen Begründung durch den Landesvorstand vorausgehen. Der Auszuschließende muss die Gelegenheit bekommen, sich vor dem Landesvorstand zu äußern.
(5) Mit dem Ende der Mitgliedschaft enden sämtliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Mitgliedschaft ergeben. Sämtliche Gegenstände des Vereins, die sich im Besitz des/der Ausscheidenden befinden, sind unverzüglich an den Verein zurückzugeben.

§ 7 Landesvorstand

(1) Der Landesvorstand besteht aus dem/der Landesvorsitzenden, dem/der stellvertretenden Landesvorsitzenden, dem/der Schatzmeister/in und bis zu vier Beisitzern/innen. Die Vorstandsmitglieder müssen ordentliche Vereinsmitglieder sein.
(2) Der/die Landesvorsitzende, der/die stellvertretenden Landesvorsitzende und der/die Schatzmeister/in bilden den Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstands gemeinsam vertreten. Der Landesvorstand kann Personen zur Wahrnehmung von Vereinsinteressen beauftragen und diese mit einer Vollmacht ausstatten. Die Vollmacht muss den Zweck, den Zeitraum ihrer Wirksamkeit sowie inhaltliche Grenzen (etwa bestimmte Arten von Rechtsgeschäften, Grenzen in Geldbeträgen usw.) beinhalten.
(3) Die Mitglieder des Landesvorstandes werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Landesvorstand bleibt bis zur Bestellung eines neuen Vorstandes vorläufig im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, so kann der Vorstand einen/eine Nachfolger/in kooptieren, der/die auf der nächsten Mitgliederversammlung bestätigt werden muss.
(4) Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Gewählt ist, wer die meisten der abgegebenen Stimmen auf sich vereint. Bei Stimmengleichheit findet zwischen diesen Kandidaten/innen eine Stichwahl statt. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält.
(5) Der Landesvorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er führt die Geschäfte des Vereins, führt die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus und verwaltet das Vereinsvermögen.
(6) Der Landesvorstand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist.
(7) Der Landesvorstand bestimmt die Abgeordneten zu Delegierten- bzw. Mitgliederversammlungen der mit dem Verein kooperierenden Organisationen.
(8) In alle im Namen des Vereins abzuschließenden Verträge und sonstige Verpflichtungen soll die Bestimmung aufgenommen werden, dass der Verein für die daraus oder in Zusammenhang damit entstehenden Verbindlichkeiten nur mit dem Vereinsvermögen haftet.
(9) Die Tätigkeit des Landesvorstandes ist ehrenamtlich. Auslagen im Interesse des Vereins werden auf Beschluss des Landesvorstandes erstattet.

§ 8 Untergruppierung

(1) Untergruppierungen können von mindestens drei ordentlichen bzw. Sammelmitgliedern gegründet werden.
(2) Die Untergruppierungen vertreten die Interessen ihrer Mitglieder und unterbreiten spezielle Angebote.
(3) Zur Regelung ihrer Arbeit können die Untergruppierungen eine eigene Geschäftsordnung beschließen. Diese darf aber nicht den Bestimmungen dieser Satzung widersprechen.
(4) Bei Untätigkeit oder groben Satzungsverstößen kann der Landesvorstand den Vorstand der Untergruppierung ablösen oder die Untergruppierung auflösen.
(5) Der Landesvorstand erlässt bei Bedarf Durchführungsbestimmungen für die Arbeit der Untergruppierungen.

§ 9 Kassenprüfung

(1) Die Überprüfung der Kassengeschäfte erfolgt jährlich, sowie vor der Entlastung und Neuwahl des Landesvorstandes, durch zwei von der Mitgliederversammlung zu wählende Kassenprüfern/innen.
(2) Die Kassenprüfer/innen müssen nicht Mitglieder des Vereins sein. Sie werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

§ 10 Satzung

(1) Satzungsänderungen können nur von einer Mitgliederversammlung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen werden.
(2) Die beantragten Satzungsänderungen müssen schriftlich im Wortlaut und unter Nennung der Paragraphen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden.
(3) Der Vorstand ist zu etwaigen vom Vereinsgericht oder Finanzamt geforderten Satzungsänderungen redaktioneller Art berechtigt, falls diese weder die Ziele des Vereins noch die Rechte seiner Organe und Mitglieder verändern.
(4) Die Satzung und Geschäftsordnungen der dem Verein nachgeordneten Organisationen dürfen den Bestimmungen dieser Satzung nicht widersprechen.

§ 11 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck mindestens vier Wochen vorher einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Drei-Viertel-Mehrheit beschlossen werden.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an einen von der Mitgliederversammlung zu bestimmenden gemeinnützigen Verein der Jugendhilfe mit der Auflage, es nur für ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke zu verwenden.

§ 12 Mitgliedschaften des Vereins

(1) Der Verein kann auf Beschluss mit Zwei-Drittel-Mehrheit der Mitgliederversammlung den Beitritt zu anderen Organisationen erklären.
(2) Die Ziele dieser Organisationen dürfen denen dieser Satzung nicht widersprechen.

§ 13 Inkrafttreten

(1) Die Änderung der Satzung tritt mit Beschluss der ordentlichen Mitgliederversammlung zum 27. Dezember 2015 in Kraft.

 

Finanzordnung der Jugendpresse Sachsen e. V.

1 Unterrichtung der Mitglieder

1.1 Alle finanziellen Vorgänge sind vereinsöffentlich. Der Vorstand ist den Mitgliedern zur Auskunft verpflichtet.

1.2 Der Schatzmeister erstellt mindestens einen Finanzbericht pro Jahr. Dieser Bericht enthält aktuelle Informationen über den finanziellen Stand des Vereins sowie über die voraussichtliche Entwicklung in den nächsten Monaten.

1.3 Der Schatzmeister hat ein Vetorecht gegen alle Ausgaben, die die Liquidität des Vereins oder einzelner Veranstaltungen gefährden können.

2 Richtlinien zur Kostenerstattung (Auslagenersatz)

2.1 Allgemeines

2.1.1 Die verauslagten Kosten der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Jugendpresse Sachsen e. V. für ihre Arbeit im Rahmen des Vereins trägt der Verein nach Maßgabe der Satzung und der Finanzordnung.

2.1.2 Kosten können nur erstattet werden, sofern sie nicht schon von Dritten erstattet worden sind oder erstattet werden können, dem Antragsteller tatsächlich entstanden und für den Verein notwendig sind.

2.1.3 Alle Erstattungen sind so zu erstellen, dass sie für jeden Sachkundigen jederzeit nachprüfbar sind. Dafür sind die vom Schatzmeister erstellten Formblätter zu benutzen. Aus diesen müssen Name und Anschrift des Zahlungsempfängers, E-Mailadresse und/oder Telefonnummer, Ort, Datum, Zahlungsnachweis, Betrag hervorgehen. Belegbare Ausgaben sind mit Originalbelegen abzurechnen. Ersatzbelege können nur zusammen mit einer ausreichenden schriftlichen Begründung anerkannt werden. Aus den Erstattungen muss nicht nur die Art der Kosten, sondern auch ihr Ausgabengrund (z. B. ein bestimmtes Projekt) hervorgehen. Die Erstattungen müssen unterschrieben werden. Die Erstattungsbögen müssen einen Hinweis auf diese Finanzordnung beinhalten.

2.1.4 Erstattungen sind grundsätzlich bis spätestens vier Wochen nach Tätigung der Ausgabe (Belegdatum) einzureichen.

2.1.5 Erstattungen werden innerhalb eines Monats nach Eingang beim Schatzmeister sachlich und rechnerisch geprüft und abgezeichnet. Unverzüglich nach der Prüfung wird der Erstattungsbetrag bezahlt und eventuelle Kürzungen dem Antragssteller mitgeteilt. Der Schatzmeister lässt seine persönlichen Erstattungen von einem anderen Vorstandsmitglied gegenzeichnen.

2.1.6 Über die Annahme von Kostenerstattungen und insbesondere von Ausnahmebegründungen entscheidet der Schatzmeister. Im Streitfall kann der Antragsteller die Kassenprüfer anrufen. Diese können den Antrag endgültig ablehnen oder der nächsten Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorlegen.

2.1.7 Ungewöhnliche Erstattungen sowie alle Erstattungen von mehr als 500 Euro bedürfen der Zustimmung des Vorstands. Erstattungen von mehr als 1500 Euro bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung, sofern nicht bereits getroffene Entscheidungen der Mitgliederversammlung die Erstattung ausreichend begründen. Bei diesen Grenzen sind alle sachlich zusammenhängenden Kosten zu erfassen.

2.2 Reisekosten

2.2.1 Reisekosten werden erstattet soweit die Reise

a) den Interessen des Vereins dient und vor Antritt vom Schatzmeister genehmigt wurde oder

b) vom Schatzmeister eine generelle Fahrtkostenerstattung für die entsprechende Veranstaltung vor Beginn genehmigt wurde. In Ausnahmefällen kann der Schatzmeister rückwirkend die Genehmigung erteilen.

2.2.2 Reisen dienen dem Interesse des Vereins u.a., wenn es sich um folgende Reisen handelt:

a) Reisen des Vorstands und der hauptamtlichen Mitarbeiter zu den Sitzungen des Vorstands,

b) Reisen der Kassenprüfer zur Wahrnehmung ihrer Aufgabe,

c) Reisen von Aktiven, des Vorstandes und der hauptamtlichen Mitarbeiter zu Vorbereitungstreffen für Veranstaltungen oder Arbeitstreffen wie z.B. Gesprächen mit Kooperationspartnern und

d) Reisen der Teamer und Referenten zu Veranstaltungen der Jugendpresse Sachsen e. V.

2.2.3.Obergrenze für Fahrtkosten:

2.2.3.1 Maximaler Erstattungsbetrag für sämtliche Fahrtkosten sind 75% des Normalpreises der Deutschen Bahn in der 2. Klasse. Es sind ausdrücklich die bahn.corporate-Konditionen der Jugendpresse Deutschland e. V. zu nutzen.

2.2.3.2 Der Schatzmeister kann diesen Erstattungssatz je nach Einzelfinanzierungsplan der entsprechenden Veranstaltungen zwischen 0% und 100% neu festsetzen und dabei unterschiedliche Regelungen für Teamer, Teilnehmer und Referenten treffen.

2.2.4 Fahrtkosten:

2.2.4.1 Bahnfahrten (Nah- und Fernverkehr) werden unter Berücksichtigung von Ziffer 2.2.3 bis maximal zur Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten erstattet. Reservierungen werden nicht erstattet, es sei denn es liegt eine Genehmigung des Schatzmeisters vor.

2.2.4.2 Fahrten im eigenen Kraftfahrzeug werden unter Berücksichtigung von Ziffer 2.2.3 mit folgenden Kilometerpauschalen erstattet: Erstattung pro Kilometer.

a) kein Mitfahrer EUR 0,15

b) ein Mitfahrer EUR 0,20

c) zwei Mitfahrer EUR 0,25

d) drei oder mehr Mitfahrer EUR 0,30

Für Mitfahrer gilt die gleiche Regelung wie für Fahrer gemäß 2.2.1. Die Namen der Mitfahrer und der jeweiligen Start- und Zielpunkte sind anzugeben.

2.2.4.3 Fahrten im fremden Kraftfahrzeug (Mietwagen, Mitfahrzentrale, Reisebus etc.) werden unter Berücksichtigung von Ziffer 2.2.3 und unter Vorlage der Originalmietrechnung und der Tankbelege bzw. einer Quittung des Fahrers oder Reiseunternehmens erstattet.

2.2.4.4 Taxifahrten können nur in Ausnahmefällen und unter Vorlage der Original-Taxiquittung und einer ausreichenden schriftlichen Begründung erstattet werden.

2.2.4.5 Fahrten in Kraftfahrzeugen sollen nur durchgeführt werden, wenn sie günstiger als Bahnfahrten sind, von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden oder durch wichtige Gründe gerechtfertigt sind (Materialtransport, Begebenheiten vor Ort etc.).

2.2.4.6 Flugkosten werden unter Berücksichtigung von Ziffer 2.2.3 erstattet. Flüge sollen nur durchgeführt werden, wenn sie günstiger als Bahnfahrten sind oder Bahn- und PKW-Fahrten unzumutbar oder unverhältnismäßig sind.

2.2.4.7 Bahncards können für den Vorstand und die hauptamtlichen Mitarbeiter erstattet werden, wenn das zu erwartende vereinsdienliche Reiseaufkommen Einsparungen vermuten lässt.

2.2.5 Bewirtungs- und Übernachtungskosten:

2.2.5.1 Außerhäusige Bewirtungen können nur erstattet werden, wenn Dritte (z.B. Projektpartner) an der Bewirtung teilhaben, die Bewirtung unumgänglich ist oder die Bewirtung im Rahmen einer mehrtägigen Gruppenveranstaltung stattfindet. Alle bewirteten Personen sowie der genaue Anlass der Bewirtung sind auf dem Beleg anzugeben.

2.2.5.2 Übernachtungen können nur erstattet werden, wenn der Aufenthalt unumgänglich ist oder im Rahmen einer mehrtägigen Gruppenveranstaltung stattfindet.

2.3 Telekommunikations-, Verwaltungs- und Transportkosten

2.3.1 Kosten der Telekommunikation sind nicht erstattbar. Es sind die vereinseigenen Ressourcen wie Bürotelefon und Mobiltelefone zu nutzen.

2.3.2 Eine Erstattung von Verwaltungskosten (Porto, Bürobedarf etc.) ist nur mit Einzelnachweisen möglich

2.3.3 Bei Transportkosten kann der Schatzmeister die Obergrenze für Fahrtkosten nach Ziffer 2.2.3 ausnahmsweise außer Kraft setzen. Voraussetzung dafür ist eine schriftliche Erläuterung, warum der Transport und das gewählte Transportmittel notwendig waren.

3 Zahlungen

3.1 Alle Rechtsgeschäfte, die der Verein mit Dritten tätigt, bedürfen der Schriftform. Rechtsgeschäfte im Gegenwert von mehr als 500 EUR bedürfen der Zustimmung des Vorstandes.

3.2 Fristgemäß eingehende Rechnungen werden nach Prüfung auf ihre sachliche und rechnerische Richtigkeit, die durch Unterschrift eines Berechtigten zu bestätigen ist, fristgemäß bezahlt.

3.3 Alle Mittel des Vereins werden über Bankkonten, die auf den Namen des Vereins lauten, verwaltet. Barkassen sind nur auf Beschluss des Vorstandes für Veranstaltungen und die laufende Geschäftsführung zulässig. Veranstaltungskassen sind innerhalb von drei Wochen nach Veranstaltungsende abzurechnen; die verbleibenden Mittel sind innerhalb dieser Frist auf das Vereinskonto zurückzuführen.

4 Buchführung und Abschlüsse

4.1 Der Vorstand hat die ordnungsgemäße Buchführung und die Geschäftsführung des Vereins zu überwachen. Zur Unterstützung kann er einen Buchhalter oder Steuerberater hinzuziehen. Abschlüsse, die durch Dritte erstellt werden, werden vom Vorstand geprüft.

4.2 Die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz werden durch den Vorstand erstellt. Er kann diese Aufgaben an einen Buchhalter oder Steuerberater übertragen.

4.3 Die Erstellung des Jahresabschlusses hat bis sechs Monate nach Jahresende zu erfolgen.

5 Kredite

5.1 Gesamtkredite von mehr als 1500 EUR bedürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

6 Schlussbestimmungen

6.1 Diese Finanzordnung hat Satzungskraft. Eine Änderung kann nur nach den Bestimmungen für Satzungsänderungen erfolgen.

6.2 Diese Finanzordnung tritt am Tag ihrer Verabschiedung in Kraft.