Nächste Über-Redaktion Leipzig: 22.10.2017, JPS-Büro in der Villa Leipzig, Lessingstraße 7, Leipzig

Bei uns treffen sich Schülerzeitungsmacher*innen aus ganz Sachsen in offener Runde zu Meinungsaustausch und Fachsimpelei über Themen wie Organisation einer SZ, Finanzierung und (leider) auch Zensur. Ihr wollt dabei sein? Dann meldet euch gleich für unser nächstes Treffen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Gern auch direkt mit Themenvorschlägen oder Anregungen.

 

Workshop-Reihe Lügenpresse 27.02.2017 - 30.11.2017

In der Workshop-Reihe „Alles Lügenpresse, oder was?“ schauen wir mit euch genauer hin und fragen, wo die Grenzen verlaufen: Soziale Netzwerke vs. Nachrichtenmagazine, Neutrale Berichterstattung vs. Manipulation, Kritisches Denken vs. Verschwörungstheorien.

Wir möchten mit euch gemeinsam diskutieren und zusammen Fragen beantworten wie zum Beispiel: Wie müssen Medien für euch sein? Wie informiert ihr euch? Was hat es mit der Lügenpresse auf sich? Wie vertrauenswürdig können Medien sein? Wie können Fotos gefälscht werden? Wie manipuliert uns Sprache? Was sind Fakenews? Und warum müssen wir in Deutschland eigentlich diesen Rundfunkbeitrag (früher GEZ) bezahlen?

Interesse? Dann schreibt uns eine unverbindliche E-Mail mit den Dingen, die ihr wissen und diskutieren wollt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 

Workshop 1: Lügenpresse? Nachrichtenauswahl vs. Informationsvertuschung.

Medien zeigen uns, was in der Welt passiert. In 15 Minuten Tagesschau, einer Ausgabe der BILD, der Lokalzeitung, Facebook-Posts journalistischer Formate oder drei Minuten Radio-Nachrichten kann allerdings nicht über jedes Ereignis umfangreich berichtet werden. Wie wählen Redaktionen aus, welche Informationen sie zeigen – und welche nicht? Wie kommen sie überhaupt an ihre Informationen? Und sind Journalisten nun eigentlich unabhängig oder nicht? Wer beeinflusst wen?

Wir schauen uns an Beispielen die Funktionsweise der Medien an, suchen Zusammenhänge und hinterfragen Ausschnitte der Wirklichkeit, die uns über Medien gezeigt werden.

Workshop 2: Lügenpresse? Sprache. Macht. Wirklichkeit.

Schlagworte prägen unser Denken. „Ich kenne Worte, ich habe die besten Worte“, sagte Donald Trump während des US-Wahlkampfes und gewann mit seiner Strategie die Wahlen. Ob in Politik, Medien oder Alltag – Worte informieren uns, können aber auch beschönigen, vertuschen oder sogar manipulieren. Woran zeigt sich manipulativer Sprachgebrauch, wie ist er in Politik und Medien zu durchschauen und wie kann ich in meinem eigenen Alltag kritisch mit Sprache umgehen?

Workshop 3: Lügenpresse? Mensch, Maschine, Meinungskauf.

„Software regiert die Welt. Wer nicht versteht, wie Software funktioniert, versteht die Welt nicht mehr.“ Dieser Aussage des Online-Journalisten Christian Stöcker wollen wir auf den Grund gehen und nehmen Facebook, YouTube und Co. unter die Lupe: Welche Macht übern soziale Medien auf die Presse aus? Verändern sie unser Denken und die Art, wie wir Informationen beschaffen und erhalten? Und können Roboter eigentlich die politische Meinung einer ganzen Nation beeinflussen?

Workshop 4: Lügenpresse? Vorwurf – Auseinandersetzung – Medienkritik?

Die Kritik von Presse und Medieneinrichtung hat eine lange Tradition und ist ein wichtiger Teil demokratischer Kultur. Mit dem Vorwurf der „Lügenpresse“ wurde in der Medienauseinandersetzung in Deutschland eine neue Stufe erreicht. Dabei ist unklar, wie das zu verstehen ist: Handelt es sich um einen generellen Vertrauensverlust an der Medien- und Presselandschaft in Deutschland? Ist es der verbale Ausdruck einer sozialen Unzufriedenheit? Bietet der Vorwurf Möglichkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung?

Wir wollen in diesem Workshop die Funktionsweise des Vorwurfs der „Lügenpresse“ genauer analysieren, untersuchen, welche Motive und Intentionen dahinterstecken können und mit einer eigenen Meinung dazu positionieren.

Workshop 5: Lügenpresse? „Rundfunkbeitrag abschaffen!?“

630 Fragen stellte die AfD im November 2016 zum Rundfunkbeitrag und beantragte noch vor Beantwortung ihrer Fragen die Abschaffung der sogenannten „Zwangsgebühr“. Ohne Frage: Der Rundfunkbeitrag steht immer wieder in der Kritik. Aber wie genau kam es eigentlich dazu, dass es ihn überhaupt gibt? Wonach berechnet sich der Beitrag? Wofür werden die Gelder verwendet? Und ist es wirklich so unfair, dass alle ihn zahlen müssen? Wir schauen uns die Fragen der AfD und die Antworten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten dazu an, werfen einen Blick auf die Entstehung der Gebühr, ihre Verteilung und wollen von verschiedenen Standpunkten aus Alternativen diskutieren. Eine Spurensuche mit Fragen, Antworten und neuen Fragen.

Auf dem Weg

Unser Motto lautet: Schüler machen Zeitung, wir helfen dabei!

Mit unserem Angebot "Auf dem Weg" wollen wir Redaktionen eine individuelle Unterstützung anbieten, die nicht nur für einen Tag für sie da ist. Mit "Auf dem Weg" begleiten wir die Arbeit der Schülerzeitungsredaktion über einen gewünschten Zeitraum hinweg, z. B. für ein Schulhalbjahr.Die Inhalte richten sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Redaktion und werden individuell auf die Schülerzeitung angepasst. Mehr Informationen zum Programm und den von uns vorgeschlagenen Inhalten findest du in unserem neuen Flyer.

 

Offene Projektredaktion

Seit Februar 2016 habt ihr als junge Medienmachende, Projektmachende und Interessierte einmal im Monat die Möglichkeit, euch im Büro der Jugendpresse Sachsen Unterstützung zum Thema journalistisches Handwerk, Aufbau von Jugend-/Schülermedien und Öffentlichkeitsarbeit zu holen, euch mit anderen jungen Medien- und Projektemacherinnen und Medien- und Projektemachern auszutauschen und ihr könnt hier auch Technik ausleihen bzw. nutzen. Zum Beispiel einen Laptop mit Schnittprogramm oder eine Videokamera. Konkret heißt das: Ihr könnt euch Unterstützung bei der Ausarbeitung eines Konzepts für eine Jugendzeitung oder eine Strategie zur Öffentlichkeitsarbeit für euer Projekt holen, journalistische Texte und Texte für Pressemitteilungen, Facebook-Fanpages oder Blogs verfassen, Videos drehen, am Youtube-Channel basteln, und, und, und.

Projektergebnisse

Von Oktober 2015 bis Ende 2016 begleitete das Projekt "europa.medial.entdecken" unter anderem die drei Gruppen von "wir weit weg - Internationale Jugendarbeit trifft Schule" in Form von Blog- und Redaktionsworkshops sowie der "Offenen Projektredaktion" und unterstützte somit die Produktion ihrer Filme, Blogs, Texte, Fotos, ihres youtube-Kanals und ihrer Facebook-Fanpage.Entstanden sind folgende mediale Produkte:
 
  • das Projektvideo der "wir weit weg"-Gruppe der 35. Oberschule Leipzig;
  • der Blog der "wir weit weg"-Gruppe der 56. Oberschule Leipzig;
  • der youtube-Kanal der "wir weit weg"-Gruppe der 56. Oberschule Leipzig;
  • drei Animationsfilme der "wir weit weg"-Gruppe der 56. Oberschule Leipzig;
  • die Facebook-Fanpage der "wir weit weg"-Gruppe der 56. Oberschule Leipzig;
  • eine Print-Broschüre der "wir weit weg"-Gruppe der Petrischule Leipzig;
  • die Über-Redaktion - ein Forum sächsischer Schülerzeitungsredakteure oder junge Menschen, die es werden wollen.
 
Alle weiteren Informationen zu unserem Kooperationsprojekt "wir weit weg - Internationale Jugendarbeit trifft Schule" findet ihr unter folgendem Link. Auf der Webseite www.leipziginternational.de findet ihr außerdem demnächst viele Angebote der internationalen Jugendarbeit von Trägerorganisationen aus Leipzig. Schaut vorbei!
 
Unterstützer und Kooperationspartner
 
Dieses Angebot kooperiert mit dem Projekt "wir weit weg - Internationale Jugendarbeit trifft Schule" sowie mit der Kindervereinigung Leipzig und dem Mediencampus Villa Ida. Es wird gefördert von Jugendgruppe erleben, einem Förderinstrument des DBJR im Rahmen von Kultur macht stark (BMBF).

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Jugendjournalistentreff

In unregelmäßiger Abfolge laden wir seit November 2015 Medienprofis zu uns in Büro ein, damit ihr mit ihnen sprechen könnt. Wie wird man Journalist? Welche Gefahren lauern beim Berufseinstieg? Was ist hilfreich, was nicht? Und wie sahen die individuellen Werdegänge der jeweiligen Gesprächspartner aus? Hier dürfen alle Fragen gestellt werden. Bei Tee und Keksen in gemütlicher Atmosphäre gewinnt ihr neue Einblicke und lernt tolle Menschen kennen.

Bisher zu Gast waren:

Stefan Häßler, freier Redakteur beim MDR und dort zuständig für das Format "Kripo Live"
Dimo Riess, LVZ-Kulturredakteur
Michael Kraske, freier Journalist und Buchautor

Kommt vorbei, wenn wir uns das nächste Mal treffen. Aktuelle Ankündigungen findet ihr hier, auf unserer Webseite, oder auf unserer Facebook-Seite.

„Lasst euch nicht ausbeuten!“ - Dimo Riess zu Gast beim Jugendjournalistentreff

Dimo Riess ist feier Journalist und Theaterkritiker der LVZ-Kulturredaktion und war zu Gast beim Jugendjournalistentreff der Jugendpresse Sachsen. Er sprach über seinen Werdegang als Journalist und gab interessante Tipps für Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten.

In einer kleinen Gesprächsrunde konnten wir mehr über Arbeit und den individuellen Berufsweg von Dimo Riess erfahren.

JOURNALISTIK KANN MAN STUDIEREN, DIMO RIESS WEG WAR EIN ANDERER

Nach einem abgeschlossenen Politikwissenschaftsstudium kam er als Volontär zur Leipziger Volkszeitung, wo er erst mal feststellen musste, dass man tatsächlich Journalistik studieren kann. Währenddessen war es keine Seltenheit, dass er auch mal ins weitere Umland musste, um für einen Artikel zu recherchieren. Über einen weiteren Umweg über das Ressort Sport kam Dimo schließlich zur Theaterkritik.

ÜBER FLEXIBILITÄT BEI DER ARBEIT UND DIE NACHTEILE VON ONLINEJOURNALISMUS

Dabei sieht er den größten Vorteil in der Flexibilität seiner Arbeit. Ins Büro kommt er, um Artikel abzugeben oder weil er zu Hause keine Ruhe zum Arbeiten findet. Die Beschleunigung in der Berichterstattung, nicht zuletzt durch das Internet, sieht er kritisch. Das verstärke den Stress für viele Kollegen und könne zu weniger Sorgfalt und Fehlern bei der Recherche führen.

TIPPS FÜR NACHWUCHSREDAKTEURE

Dimos wichtigster Tipp für Nachwuchsjournalisten: „Lasst euch nicht ausbeuten!“ Ja, besonders das Volontariat kann stressig werden, aber man solle nicht an seinem eigentlichen Traumjob kaputt gehen. Und wenn man merkt, dass das Ressort doch nicht so passend ist, kann man immer noch umplanen. Dazu meint der Kritiker: „In Zukunft kann ich mir durchaus vorstellen, nochmal in einen anderen Bereich zu gehen.“

 

Übers Jahr verteilt, organisieren wir eine Vielzahl von Projekten und Workshops für Schülerinnen und Schüler aus Sachsen. In Kürze gibts es hier noch ausführlichere Informationen über vergangene und zukünftige Aktionen. Als kleinen Vorgeschmack, hier schon mal ein Video, welches im letzten Jahr während des Projekts "Europa.medial.entdecken" entstanden ist.

 

1. Der Veranstalter ist der Jugendpresse Sachsen e. V., manchmal sind auch Co-Veranstalter möglich.

2. Die Anmeldung ist verbindlich, wird aber erst durch eine Bestätigung des Veranstalters per E-Mail oder Post gültig. In der Anmeldebestätigung stehen die Details zur Veranstaltung und eine Anreisebeschreibung.

3. Nimmt der Teilnehmer trotz verbindlicher Anmeldung am Seminar nicht teil, kann der Veranstalter eine Ausfallgebühr berechnen, die den tatsächlichen Kosten der Veranstaltung gerecht wird (Ausnahmen bei Krankheit und Ersatzteilnehmer). Diese sind weit höher als der Teilnahmebetrag.

4. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Teilnehmer oder mitgebrachte Gegenstände. Die Teilnehmer sind außerhalb der Programmpunkte selbst für ihr Handeln verantwortlich und unterliegen nicht der ständigen Aufsicht.

5. Wer den Anweisungen der Veranstalter wiederholt nicht Folge leistet, kann auf eigene Kosten nach Hause geschickt werden.

6. Der Veranstalter spricht sich eindeutig gegen Drogenkonsum aus.

7. Für den Programmablauf übernimmt der Veranstalter keine Gewähr. Der Bedarf der Teilnehmenden ist bei jedem Seminar unterschiedlich. Das Programm muss sich diesem Bedarf unterordnen.

8. Der Veranstalter haftet nicht für Druckfehler.

Was ist die Mobile Medienakademie?

Eine Schülerzeitung soll her, aber keiner weiß, wie? Ihr wollt endlich verstehen, was da täglich über den Bildschirm flimmert und warum in jeder Zeitung etwas anderes steht? Oder ihr sucht Experten in Sachsen Social Media und Web 2.0? Dann meldet euch einfach bei uns.

Wir kommen mit zwei kompetenten Teamern und einem Koffer voller Ideen an eure Schule, euer Jugendzentrum oder euren Verban, egal wo in Sachsen. Unsere Teamer wurden von der Jugendpresse Sachsen e. V. und der Jugendpresse Deutschland e. V. ausgebildet und sind nicht viel älter als ihr selbst. Dadurch entsteht eine ganz besondere Atmosphäre des Lernens auf Augenhöhe. Der Aufwand für eure Lehrer vor Ort ist gering, da wir samt Material direkt zu euch an die Schule oder ins Jugendzentrum kommen.

Das tolle an der Mobilen Medienakademie ist, dass wir unser Programm individuell auf eure Wünsche und Ansprüche anpassen. Ihr wollt einen Vertiefungskurs Layout oder intensive Informationen zum Thema Recherche? Kein Problem, wir haben einen Koffer voller Wissen und Material, der nur auf euch wartet!

Ihr wollt das ausprobieren oder mehr Informationen zur Mobilen Medienakademie? Kein Problem! Schreibt uns einfach eine E-Mail oder ruft uns an.

Die Inhalte

Wir bieten folgende zwei Workshops bei der Mobilen Medienakademie an:

Workshop 1: Medien verstehen

Bei diesem Workshop könnt ihr viele Module rund um Medienkompetenz, vorhandene Medien und Soziale Netzwerke wählen. Ziel des eintägigen Workshos ist es, zusammen mit euch die verschiedenen Medienkanäle wie Internet, Zeitung, Fernsehen und Radio zu verstehen.

Zusammen mit euch wollen wir die vielfältige Medienlandschaft kritisch unter Lupe nehmen und herausfinden, warum es viele Medien braucht und wie sie funktionieren. Dazu schauen wir genau hin und spazieren gemeinsam durch die Weiten des Mediendschungels. Auch im Internet sehen wir uns um: was gibt es neben Facebook und Wikipedia noch? Wie könnt ihr es nutzen? Wo ist das Internet tatsächlich "gefährlich" und wie umgeht ihr mögliche Stolperfallen?

Module im Workshop "Medien verstehen"

  • Was gibt es für Medien?
  • Wie funktionieren/arbeiten Medien?
  • Wie interagieren Medien untereinander?
  • Wie wirken Medien?
  • Wie gehe ich mit Medien um?

 

Workshop 2: Medien machen

Wenn du eine Schülerzeitung gründen willst oder versuchst deine Redaktion in Schwung zu bringen, dann eignet sich für deine Interessen dieses Modul.

Ziel dieses eintägigen Workshops ist es, gemeinsam mit euch ein fundiertes Konzept für eure Schülerzeitung zu erstellen, eure bereits bestehende Schülerzeitung zu verbessern, an eurer Online-Schülerzeitung zu arbeiten, euer Schülerradio aufzupeppen oder mit euch einen Exkurs in Richtung Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations zu machen.

Dabei stehen eure Motivation und eure Ziele im Vordergrund. Bevor wir zu euch an die Schule kommen, sprechen wir mit euch ab, was eure Wünsche und Ziele für den TAg sind und was ihr erreichen oder erfahren wollt.

Egal ob Redaktionsorganisation, Layout, Themenfindung oder Finanzierung - für jeden Themenbereich haben wir Experten, die euch weiterhelfen können.

Module im Workshop "Medien machen"

  • Schulradio, Schüleronlinezeitung, Schülerblog, Exkurs in die PR mit der Schulzeitung oder der Schulhomepage
  • Crossmedialität
  • Handwerk: Darstellungsformen, Layout, Vertrieb, Redaktion, Finanzen

 

Die Teamer

Die Mobile Medienakademie lebt von jungen, engagierten und qualifizierten Teamern, die sich von professionellen Trainern und Pädagogen ausbilden lassen, um die eintägigen Workshops an den Schulen durchzuführen.

Unsere Teamer sind zwischen 16 und 25 Jahre alt und alle im Medienbereich engagiert. So können sie ihre praktischen Erfahrungen in die Ausbildung und die Seminare einbringen, mögliche Probleme schnell lokalisieren und persönliche Tipps geben. Alle unsere Teamer haben bei mehrtägigen Teamerschulungen eine methodische und inhaltliche Ausbildung erhalten.